Edward Viesel - Juristische Übersetzungen
Edward Viesel - Juristische Übersetzungen

Edward Viesel - Juristische Übersetzungen

Beglaubigte Übersetzungen

Behörden, Arbeitgeber, Universitäten oder Gerichte benötigen häufig eine Übersetzung, die von einem "beeidigten Übersetzer" beglaubigt ist. Dabei gibt es Folgendes zu beachten:


Ich muss vermerken, von welcher Art Vorlage die beglaubigte Übersetzung gefertigt wurde:

  1. Original (meist blaue Unterschrift oder Stempel),
  2. beglaubigte Kopie (Beglaubigungsvermerk ist blau oder andersfarbig),
  3. Kopie (in der Regel komplett schwarz-weiße Kopie oder gescanntes Dokument).

Am besten klären Sie vorher mit der Behörde, dem Arbeitgeber oder dem Unternehmen, welche Art Vorlage für die Übersetzung akzeptiert wird. Die Kosten der beglaubigten Übersetzung sind gleich.

Auszugsweise Übersetzung

Eine Urkunde kann "auszugsweise" übersetzt werden; dies wird in der Übersetzung vermerkt. Auch hier sollte vorab geprüft werden, ob und wie eine auszugsweise Übersetzung akzeptiert wird.

Übermittlung der Dokumente

Bei Originalen empfiehlt es sich, falls sie zugesandt werden, diese per Einschreiben zu schicken. Unwiederbringliche Originale können auch im Büro im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg persönlich vorbeigebracht werden, wo ich die Dokumente in wenigen Minuten einscanne. Gegen Aufpreis scanne ich die Unterlagen auch bei Ihnen vor Ort ein. Sprechen Sie mich bitte an.

Gescannte Dokumente

Ich verbinde eine Kopie des Originaldokuments fest mit der von mir erstellten Übersetzung. Bitte achten Sie deshalb bei Scans (PDF oder Bildern) auf eine ausreichende Auflösung. Ausreichend sind auf jeden Fall 300 dpi. Eventuell drucken Sie das gescannte Dokument selbst einmal zur Überprüfung aus (Druckerauflösung: 600 dpi). Es wird so an Ihre Übersetzung angehängt werden.

Apostille bei beglaubigter Übersetzung

Für den internationalen Rechtsverkehr kann meine beglaubigte Übersetzung auch mit einer Apostille (vereinfacht: Bestätigung meiner Eigenschaft als beeidigter Übersetzer) versehen werden. Durch dieses einfache Verfahren wird die Übersetzung auch von ausländischen Behörden anerkannt.

Legalisation für Übersetzung

Für einige Staaten gilt das vereinfachte Apostilleverfahren nicht. Hier kann trotzdem meine Eigenschaft als anerkannter Sachverständiger bestätigt werden. Danach können Sie in der Botschaft des betreffenden Landes selbst eine Legalisation durchführen lassen (siehe weitere Informationen).

Hinweis: Ein beeidigter Übersetzer wird je nach Bundesland auch als vereidigter Übersetzer, ermächtigter Übersetzer oder öffentlich bestellter Übersetzer bezeichnet. Die Funktion ist jedoch überall gleich, und die Beglaubigungen werden jeweils in ganz Deutschland und weltweit anerkannt.